Wolfgang Herdam Fotoverlag

Eisenbahnbuchverlag

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Lok im Rhein

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Uwe Breitmeier / Bernhard Forkmann
Volker Jenderny / Horst Müller

Lok im Rhein


N E U  ! !

Festeinband DIN A4 hochkant,
60 Seiten, 58 Fotos und Abbildungen
ISBN 978-3-933178-38-1    19,80 €

Die „älteste“ Lok Deutschlands, wo steht sie? Noch liegt sie, begraben vor über 160 Jahren unter mehreren Metern Kies im alten Rheinbett, bei Germersheim und wartet darauf, aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt zu werden. Sie nach so langer Zeit überhaupt wiederzufinden, war ein spannungsreiches Abenteuer für passionierte Schatzsucher. Und es brauchte mehr als zwei Jahrzehnte intensiven Quellenstudiums, um eine tragfähige Schatzkarte zu entwickeln. Parallel dazu wurden es 14 geophysikalische Messexkursionen, um schließlich einen gültigen „geomagnetischen Fußabdruck“ der Keßler-Lok 205 einzufangen. Viele Fragen drängten sich auf:
Wie hat sich der Schiffsunfall auf dem Rhein im Jahre 1852 mit der Lok an Bord zugetragen? Wie findet man ein im Untergrund verborgenes eisernes Objekt von 20 Tonnen? Wo genau liegt die Fundstelle? Wem gehört diese Lok heute? Wann und wie wird die Lok gehoben? Wo soll sie zukünftig ausgestellt werden? Eines ist sicher: Die Keßler-Lok 205 ist kein Phantom, sondern ein hochinteressanter Kulturschatz, den es jetzt nach seiner Wiederentdeckung endlich zu bergen lohnt.

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Wolfgang Fiegenbaum/Ingo Hütter

SCHWERE BROCKEN Band 1

Regelspurige E-Tenderlokomotiven
Festeinband DIN A4 hochkant, 416 Seiten, 29 Farb-, über 650 SW-Abbildungen
ISBN 978-3-933178-29-9                           58,00 €

„... Die Buchkonzeption ist bestechend – im Gegensatz zu klassischen Baureihenbänden wird hier Dampflokgeschichte quer beschrieben. Die Buchreihe gliedert nach Herstellern, deren Unternehmensgeschichte und jeweiligen Produktionsschwerpunkten, die in einem einleitenden Kapitel vorgestellt werden. Es folgen die einzelnen Et-Bauarten (einschließlich Lieferlisten), deren technische Besonderheiten im Einzelfall ausführlich in Wort und Bild dokumentiert werden. Der zweite Teil jeder Bauart-Beschreibung befasst sich mit den Einsatzbedingungen – bei Staatsbahn-Lokomotiven naturgemäß anders gegliedert als bei Rangierlokomotiven großer Industriebetriebe. Bei letzteren entwerfen die Autoren ein faktenreiches Unternehmensporträt, in dessen Mittelpunkt stets die schweren Brocken selber stehen. Dabei zeigen allein schon die umfangreichen Literaturlisten am Schluss jedes Kapitels die Ernsthaftigkeit der Recherche, so dass jedes dieser Kapitel ein äußerst informativer un zugleich abwechslungsreicher Lesegenuss ist.
Im vorliegenden ersten Band werden in 36 Kapiteln die Produkte von Esslingen, Cockerill, StEG, Henschel, Vulcan und Hanomag vorgestellt: Staatsbahn-Baureihen wie 82, 945-17 und 975 ebenso wie Lokomotivtpen für Zechen-, Hafen- und Industriebahnen (z.B. die E-Kuppler ‚Gelsenkirchen‘ und ‚Bochum‘) und für Privatbahnen, u.a. die GMHE, Hzl, PIE, WN und WLE. ...“

Dr. Rolf Löttgers im eisenbahn magazin 6/2013

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Wolfgang Fiegenbaum/Ingo Hütter

SCHWERE BROCKEN Band 2

Regelspurige E-Tenderlokomotiven
Festeinband DIN A4 hochkant, 488 Seiten, 31 Farb-, über 650 SW-Abbildungen
ISBN 978-3-933178-36-7        64,00 €

„[...] Im sachlogischen Kontext mit dem Band 1 der ‚Schweren Brocken‘ beginnt das Werk mit einem neunten Kapitel. Die in der Branche als äußerst kundig namhaften Autoren lassen zunächst die BMAG als Geburts- und Fertigungsstätte der E-Kuppler Revue passieren, um präzise auf die Wildauer Bauarten einzugehen. Es folgen breit angelegte Darstellungen über den Betriebseinsatz, die es in dieser informativen Wucht und Formatierung sicher noch nicht gab. Dabei erfährt der Leser dass sich T16 und T161 von 1905 bis zum Ende der Dampflokzeit bei nicht weniger als 14 Staats-, zehn Privat und rund 100 Industriebahnen in Europa und Asien (!) bewährten - nicht nur als ‚Rangierböcke‘, sondern auch im Steilstreckendienst auf ehemaligen Zahnradbahnen, als Zuglokomotiven auf großen Werkbahnnetzen und vereinzelt sogar in der Tabak- und Computerindustrie.
Nach Kenntnis des Rezensenten enthält dieses außergewöhnliche Baureihenbuch mit seiner eigenwilligen, jedoch überzeugenden Struktur als erstes Werk dieser Art sogar die Gleis- und Streckenpläne jener Orte und Regionen, in denen die beschriebenen Lokomotiven zum Alltag gehörten.
Fazit: Werd dieses Werk mit einer alternativen Baureihengeschichte ‚toppen‘ möchte, dürfte es wahrlich nicht ganz leicht haben.“

Dr. Franz Rittig in der MIBA 3/2016

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Wolfgang Herdam

Eisenbahnen zwischen Rhein, Maas und Mosel

Festeinband DIN A4 quer, 192 Seiten, 235 überwiegend ganzseitige Farbfotografien von der DB, SNCB, CFL, SNCF, KBE, RBW u.a.
ISBN 978-3-933178-33-6    49,00 €

„[...] Wer in diesem Kontext nicht nur nach den Magistralen, sondern auch den zahlreichen Nebenbahnen sucht, die es im beschriebenen Raum damals noch gab, wird sich ob einer solchen  ‚Nagelprobe‘ nicht enttäuscht sehen, bietet der Bildband doch eine unglaubliche Fülle an Motiven  längst verschwundener Sekundärlinien mit idyllischer, ja romantischer Ausstrahlung. Bisweilen will es scheinen, als habe der Fotograf seine Bildinhalte nach den Wünschen motivsuchender Modellbahner inszeniert!
Zusammen mit den Fotos von dicht befahrenen Hauptstrecken summiert sich gegen Ende des furiosen Bildbands eine unglaubliche Vielfalt unterschiedlichster Eisenbahnfahrzeuge, wie sie so nur rund um Luxemburg anzutreffen war. Begegnet man anfänglich den an Grubenelloks erinnernden CFL-Maschinen 3608 und 3617, so rollen wenige Seiten weiter die weinroten DB-Schienenbusse ins Bild, unmittelbar gefolgt von der eleganten Mehrsystemlok 181 210 und (welch Kontrast) der kleinen O & K-Diesellok D 2 der Brohltalbahn vor herbstlich bunter Kulisse. Wenn sich dann zu den pittoresken SNCF-Triebwagen der X-39-Reihe auch noch die Klassiker aus dem ‚Kartoffelkäfer-Schwarm‘ der CFL hinzugesellen, dann ist der wohl eher lobende denn fragende Satz berechtigt: Herz, was willst Du mehr?“

Franz Rittig in der MIBA 11/2015


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Band 2  Helmut Neumann

Wir fahren in die Rühl - Geschichten aus dem Leben eines Lokführer-Anwärters

Festeinband 17 x 23,5 cm hochkant,
112 Seiten, diverse Fotos und Zeichnungen, Auszug aus dem Betriebsbuch der 93 6676    
ISBN 978-3-933178-31-2                                    19,80 €

Nur noch wenige Exemplare !







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Band 4  Helmut Neumann

Auf Lokfahrschule !

Festeinband 17 x 23,5 cm hochkant, 128 Seiten, 54 Fotos und 24 Zeichnungen
ISBN 978-3-933178-37-4                                       24,80 €

„Nun ist er da, der vierte Band aus der Feder des schreibenden Dampflokexperten Helmut Neumann. Wer die vorangegangenen Bücher besitzt und gelesen hat, wird ohne Zögern nach dem neuen greifen. So, wie ihn seine Schüler aus der Lokfahrschule Güstrow kennen, wie ihn die Teilnehmer zahlloser Dampflokführer-Lehrgänge erlebt haben (und nach wie vor erleben), brachte der Autor auch diesmal wieder seine Geschichten aus dem Alltag der Lokfahrschule zu Papier: spannend, technisch sehr verständlich, didaktisch gut durchdacht und menschlich zuweilen tief berührend. Was Helmut Neumann etwa über Albert Grewe, den langjährigen Direktor der Lokfahrschule Güstrow, nunmehr lesbar gemacht hat, zeugt von höchster Achtung dem einstigen fachlichen und persönlichen Vorbild gegenüber. Der Leser begegnet dem sachlichen Techniker Neumann erneut als einem beachtlichen Menschen, der das Wort ‚Lehren‘ vor allem als ‚Vorleben‘ versteht.
Daneben gibt es manche Geschichte voller Humor und Hintergründigkeit: Angehende Lokführer auf Schulung müssen etwas ganz besonderes sein! Und natürlich fehlt auch diesmal die Exkursion tief hinein in spezielle Fragen der Dampfloktechnik nicht: Was wohl beinhaltet der ‚Grew‘sche Satz‘? Wie funktioniert der Druckausgleichkolbenschieber der Bauart ‚Ruppert‘? Was ist dran an der geheimnisvollen Steuerung des ‚Adler? Dies alles wird mit demonstrativen, farbigen Zeichnungen, fast alle aus der Feder Helmut Neumanns, überaus sinnfällig belegt.
Nach einer technikhistorischen Vorlesung wurde der Autor dieser Buchbesprechung einmal gefragt, was denn (physikalisch interpretiert) ein ‚Siedeverzug‘ sei. Im guten alten ‚Brosius und Koch‘ fand sich zwar eine Art Erläuterung, doch erst jetzt erschloss sich ihm das Problem völlig und wirklich: Er las Helmut Neumanns ‚Geschichten aus Güstrow‘ und darin das Kapitel 23 ‚Der Siedeverzug‘.“

Franz Rittig in der MIBA 9/2016

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Paul Lauerwald

Halle - Kasseler Eisenbahn

Festeinband DIN A4 hochkant,
160 Seiten, 196 Fotos, davon 66 in Farbe, 44 Dokumente sowie exakte Gleispläne der wichtigsten Bahnhöfe
ISBN 978-3-933178-35-0                                       36,00 €

„Die deutsche Teilung 1945 brachte auch die Kappung der Kasseler Bahn mit sich, zwischen Arenshausen und Eichenberg wurde die Strecke am 24. Juli 1945 unterbrochen. Die Wiedereröffnung der Gesamtstrecke wurde in der Folgezeit interessanterweise immer wieder von den Verantwortlichen in der sowjetischen Besatzungszone gefordert, von britischer und amerikanischer Seite jedoch ebenso oft abgelehnt. So dauerte es bis zur Wiedervereinigung, bis die Züge wieder durchgängig von Halle nach Kassel verkehren konnten. Die Strecke war die erste, bei der der Lückenschluss realisiert wurde.
Fakten- und bildreich zeichnet Lauerwald ein Portrait dieser Strecke, das nicht nur ihre frühe und jüngere Geschichte und Gegenwart, sondern auch einen Ausblick in die Zukunft der Kasseler Bahn als Bestandteil des Transeuropäischen Eisenbahnnetzes bietet. Gelungen auch das Kapitel zum Bahnpostdienst, das durchaus nicht jedes Streckenbuch zu bieten hat. Die wichtigsten Bahnhöfe sind außerdem mit Fotos und detaillierten originalen Gleisplänen dokumentiert.“

Mario Schulze im Schienenbus 4·2015


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Paul Lauerwald

Die Hauptbahn Nordhausen - Erfurt

Festeinband DIN A4 hochkant, 88 Seiten, 101 Fotos, überw. in Farbe, exakte Gleispläne etc.
ISBN 978-3-933178-26-8                                       29,80 €

„Die Zusammenarbeit von Paul Lauerwald (Autor) und Wolfgang Herdam (Verleger) ist seit Jahren ein Garant für ansprechende Eisenbahnliteratur.
Diese Erwartungshaltung, die der Rezensent auch deren neuester Veröf­fentlichung entgegenbrachte, wurde nicht enttäuscht.  .... Die Geschichte der Strecke wird - von der Planung bis zu den für die kommenden Jahre vorgesehenen Ausbau­vorhaben - ausführlich beschrieben. Hierbei wird auch auf den Triebfahrzeugeinsatz, die Verwaltungsgeschich­te, Unfälle sowie die Bahnpostbeförderung in angemessener Weise eingegangen. Sämtliche Bahnhöfe werden anhand von Gleisplänen vorgstellt. Illustriert wird der Text zudem u.a. durch Karten und Fahrplanauszüge sowie 101 bislang kaum bekannte Fotos aus allen Epochen. Historische Ansichtskarten aus den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg sind ebenso zu finden wie ansprechende Farbaufnahmen des auch als Eisenbahnfotografen bekannten Verlegers aus der Nachwendezeit.
Wer die älteren Veröffentlichungen des Duos Herdam / Lauerwald schätzt und sich für die thüringische Eisen­bahngeschichte interessiert, wird an dieser Neuerscheinung ebenfalls Gefallen finden!“

Ralf Böttcher in der drehscheibe

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Mario Schulze

Bahnhöfe auf historischen Ansichtskarten
Band 1 · Sachsen-Anhalt

Festeinband, 21,5 x 20,5 cm, 152 Seiten, 145 Abbildungen
ISBN: 978-3-933178-34-3                                      29,80 €

„Schon wieder ein Bildband, der alte Ansichtskarten wortarm aneinander reiht, weil allein auf Wert und Wirkung der Bildinhalte gesetzt wird? Weit gefehlt! Wolfgang Herdams neuestes Schwarzbuch hat es neben seltenen und seltensten Motiven auch verbal und gestalterisch in sich: Mario Schulze beweist sich mit diesem exzellenten Werk nicht nur als engagierter Sammler, sondern auch als gewandter Autor, dem neben beneidenswerter Fakten- und Informationsfülle auch das Wort verfügbar ist: Anstelle wurmförmiger Sätze liest man konzentrierte Formulierungen, die mit Kurzweil und Witz überzeugen, doch stets spannende Geschichte (und Geschichten) erzählen.
Hinzu kommt, was man in vergleichbaren Publikationen allzu oft schon vermisste – zu jedem Motiv gibt es einen Ausschnitt aus Kursbuchkarten mit einem roten Punkt an jenem Ort, dessen Bahnhof vorgestellt wird. Dass statt Vollständigkeit der Motive ihre Vielfalt, statt Festlegung auf nur eine Epoche variable Historizität dominieren, macht das Buch zur lebendigen Zeitreise, befähigt zum Eintauchen in längst vergangene Bahnparadiese.
Selbst Modellbahner kommen auf ihre Kosten, finden sich neben Hauptbahnbildern doch auch Neben-, Privat- und Kleinbahnszenerien. Wer also Motive mit gepflegten Empfangsgebäuden, und interessanten Gleisanlagen an historischen Bahnsteigkanten sucht, weil er Vorbilder fürs Diorama daheim braucht – hier wird er fündig. Welches ‚Bahnland‘ wird folgen?“

Dr. Franz Rittig in der MIBA 2/2016

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Heiko Golla

150 Jahre Eisenbahn in Thale -
Eisenbahngeschichte aus dem Nordharz

Festeinband DIN A4 hochkant, 96 Seiten, 114 SW- und 27 Farbfotos, div. Tabellen und Zeichnungen
ISBN 978-3-933178-28-2    27,80 €

Nur noch wenige Exemplare verfügbar

„Früher als viele andere Städte am Harzrand erhielt Thale schon 1862 von Halberstadt aus Anschluss an das Eisenbahnnetz. Im Jahre 1907 folgte die Eröffnung der Strecke nach Blankenburg durch die private Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE), die ein Jahr später um einen Abzweig nach Quedlinburg ergänzt wurde.

Außer mit der Entwicklung der Staats- und Privatbahnen sowie ihrer Anlagen im Stadtgebiet bis in die heutige Zeit beschäftigt sich der Verfasser überdies ausführlich mit den Werkbahnen des Ortes, indem das Eisenhüttenwerk bis Anfang der neunziger Jahre umfangreiche Bahnanlagen mit zahlreichen eignen Lokomotivenbetrieb, unter denen sich zeitweilig sogar eine in der DDR außerordentlich seltene, im Jahre 1962 vom 'Klassenfeind' aus Frankreich beschaffte Diesellok befand. Auf nicht umgesetzte Bahnprojekte wird ebenso eingegangen, wie auf die örtlichen Seilbahnen, die nicht nur der Beförderung von Touristen, sondern auch von Schlacke dienten.
Die Illustration ist mit ca. 140 sauber wiedergegebenen, z.T. Farbigen Fotos aus allen Epochen, Gleisplänen und Landkarten außerordentlich reichhaltig ausgefallen. Allein die Karte im vorderen Buchdeckel, welche die territoriale Zersplitterung des nördlichen Harzes im Jahre 1863, sowie die damals vorhandenen Bahnlinien zeigt, ist eine längere Betrachtung wert.

Wenngleich eine striktere thematische Gliederung nach Strecken bzw. Industriebetrieben das Buch übersichtlicher gemacht hätte, dürften Eisenbahnfreunde, die sich für die Geschichte der Bahnen im Nordharz interessieren, an diesem Gefallen finden.“

Ralf Böttcher in der Drehscheibe 242


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Wolfgang Herdam

Mit der Harzbahn durch das Selketal

Festeinband 21,5 x 20,5 cm, 80 Seiten, 80 Farbfotografien  ISBN 978-3-933178-19-3

19,80 €

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Wolfgang Herdam

ADIEU NEBENBAHN Sachsen-Anhalt

Festeinband 21,5 x 20,5 cm, 124 Seiten,
140 Farbfotografien
ISBN 978-3-933178-20-7                                       26,50 €

Nur noch wenige Exemplare verfügbar

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Hanne-Ruth Rüsen/Johann Petersen

Halligbahn Dagebüll - Hallig Oland -
Hallig Langeneß          

Festeinband DIN A4 quer, 72 Seiten, 185 Farb-, 15 SW-Fotos, Übersichtskarte
ISBN 978-3-933178-19-3                       24,80 €

„[...] Die Autoren leben auf den Halligen. Ein Außenstehender käme wohl kaum zu einer derartigen Fülle an Bildern von Situationen oder der Anzahl verschiedener Privatloren. Das Buch ist ein Reigen von Fotos aus den letzten Jahren, ergänzt um einige ältere Bilder und künstlerische Zeichnungen. ...und gibt Einblicke in das Halligleben, welches Bewohnern des Festlandes in der Regel unbekannt ist (Eis von der Strecke räumen ist die Kehrseite von Küstenromantik).“

Holger Neumann im Werkbahnreport 15 (Juni 2011)